Futures Literacy – Zukünfte-Bildung

Die UNESCO hat Futures Literacy, also die Fähigkeit vielfältige Zukunftsbilder entwickeln zu können, als eine der wichtigsten Kompetenzen für das 21. Jahrhundert definiert. Diese Zukunftskompetenz ist entscheidend, um in einer sich schnell verändernden Welt erfolgreich zu „navigieren“ und resilient zu sein. Zahlreiche Studien belegen, dass jene Unternehmen, die sich fundiert mit Zukünften beschäftigen erfolgreicher sind.
Isabella und Isabelle sind zertifiziert für das Design und die Begleitung der UNESCO-Methode „Zukünftelabore“. In einem „Zukünftelabor“ werden diverse Zukunftsbilder entwickelt. Dabei geht es nicht darum, die Zukunft vorauszusagen, sondern um das bessere Verstehen künftiger Möglichkeiten. Aus der Arbeit mit Zukünften werden wertvolle Fragen, Erkenntnisse, Ideen und Handlungsanleitungen an das Hier und Jetzt gewonnen – aus denen wiederum Strategien abgeleitet werden können, die in die wünschenswerte Zukunft führen.
Wir finden: Die in der Gesellschaft vorherrschenden Bilder von Zukunft sind nicht hilfreich für positive Veränderungen. Utopien und Dystopien bestimmen allzu oft die öffentliche Wahrnehmung über das Morgen. Beides lähmt. Die gute Nachricht: Der gestaltbare Raum liegt dazwischen und ist groß. Darauf sollten wir uns konzentrieren – insbesondere Führungskräfte sind gefragt, die konkrete Vorstellungskraft für Innovation nutzen.
Um die Welt um vielfältige, wünschenswerte Zukunftsbilder reicher zu machen, haben wir uns selbst beauftragt. Entstanden ist FUTURA, die gute Amöbe