Vision und Strategie 2.0
Orientierung, Klarheit und eine zukunfsfähige Ausrichtung für Ihr Unternehmen finden – mitten in all den Veränderungen.
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Wir begleiten als erfahrene Facilitator:innen Unternehmen und Organisationen dabei Orientierung zu gewinnen. Weil das Fortschreiben der Vergangenheit bekanntermassen immer seltener für eine zukunftsfite Ausrichtung taugt, schaffen wir für unsere Kunden Vision und Strategie 2.0.
Wir sind überzeugt, dass es zwar den Blick zurück und damit das Lernen aus dem Bisherigen braucht, aber auch den Blick nach außen und auf (potenziell) relevante Entwicklungen und Trends, den Blick nach innen zu den eigenen Wertvorstellungen und Entwicklungspfaden und den Blick nach vorne – mit der Frage nach der wünschenswerten Entwicklung auf die man hinwirken will.
Natürlich ist Vision und Strategie 2.0 „in real life“ etwas komplexer, aber im Wesentlichen geht es um diesen Rundumblick und dem Ableiten von Potenzialen daraus. Das dabei dem Blick nach vorne eine besonders wichtige Rolle zukommt, ist klar – es geht darum, „futures literacy“ zu erlangen – frei übersetzt: Zukünftekompetenz.
Futures Literacy wird von der UNESCO als zentrale Kompetenz im 21. Jahrhundert verstanden. Wir finden, dass die UNESCO in unserer Welt, wie sie ist (VUCA: volatil, unsicher, complex, ambiguous – mehrdeutig oder gar BANI: brittle brüchig- , anxious – ängstlich, nonlinear, incomprehensible – unbegreiflich) hier einen guten Punkt hat – daher integrieren wir Zukünftebildung in Visions- und Strategieprojekte.
Ob narrativer Ansatz, systemisches Leitbild nach OSM oder partizipativer Strategie-Sprint: Strategie und Vision sind dann handlungsweisend und wirkungsvoll, wenn die an der Umsetzung beteiligten Menschen die Veränderung nicht nur als Entwicklung „weg von“ wahrnehmen, sondern die Potenzialität, den Sinn der Entwicklung und das „hin zu“ verstehen: für sich selbst, für das Unternehmen und für das „große Ganze“. Diese Ebenen denken wir bei Vision und Strategie 2.0 in Form von Kommunikations- und Beteiligungsebenen konsequent mit, was die Umsetzung und Umsetzbarkeit von Strategie und Vision deutlich verbessert.
Wie können wir unseren Strategieprozess öffnen und partizipativ gestalten?
Wie können wir ein sinnstiftendes Leitbild entwickeln?
Wie gelingt es, dass die Tiroler Museumslandschaft Sichtbarkeit und Relevanz gewinnt?
„Die Auseinandersetzung mit den Fragen des Leitbildes war für uns als Vorstand nicht nur inhaltlich wertvoll, sondern auch ein Reflexionsprozess, der uns als Team nachhaltig gestärkt hat. Die Begleitung von Isa und Bella ist von Klarheit und Feingefühl geprägt. Sie haben einen Raum geschaffen, in dem unterschiedliche Perspektiven gehört und in einem für uns als Verein stimmigen Leitbild zusammengeführt werden konnten. Besonders geschätzt haben wir ihre fachliche Kompetenz, ihre Methodenvielfalt und die Begeisterung, mit der sie durch den Prozess geführt haben. Wir konnten Ideen entwickeln, uns austauschen, ringen um treffende Formulierungen – und letztlich gemeinsam Klarheit gewinnen. Das entstandene Leitbild gibt uns heute Orientierung – bei strategischen Entscheidungen ebenso wie im Alltag. Es stärkt unsere Identifikation mit dem Verein und ermöglicht es uns, unsere Arbeit nach innen wie nach außen klar und wirkungsvoll zu kommunizieren.“
„Estuar begleitete den Tiroler Museumsverband tiMus im Prozess, die Relevanz der Tiroler Museen sichtbar zu machen. Eine Tagung, einen Workshop mit perfekter Moderation und ein gelungenes Paper „Museen sind relevant“ später können wir auf eine sehr gelungene Zusammenarbeit zurückblicken. Estuar zeichnet eine kompetente, durch Wissen und Recherche fundierte, flexible Arbeitsweise aus, sie sind „open minded“, hören gut zu, verstehen schnell, denken weit und bringen einen schier unerschöpflichen Methodenschatz und vielschichtige und -seitige Erfahrung ein. Fazit: jederzeit wieder!“
„Die Dialogreiche war ein wunderbares Format in unserem Jubiläumsjahr „100 Jahre Caritas Vorarlberg“. Im Kern ging es um das Verstehen, was die großen Treiber der aktuellen gesellschaftlichen Veränderung (Digitalisierung, Verknappung ökologischer Ressourcen, Fachkräftemangel etc.) für die Caritas und für andere Akteur*innen bedeuten. Neben den inhaltlichen Entdeckungen waren es vor allem die neu geknüpften Beziehungen in Unternehmen und Forschungseinrichtungen und zu diversen Institutionen und zivilgesellschaftlichen Initiativen, die bei uns nachwirken.“