Beteiligung und Lernen
Nutzen Sie die „Weisheit der Vielen“ für Ihre Fragen und Anliegen. Wir gestalten maßgeschneiderte Beteiligungsformate und Lernräume für Sie.
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- Kultur
- Tourismus

Gemeinsam denken heißt weiter denken. In unseren Beteiligungs- und Lernformaten schaffen wir Räume, in denen Menschen sich einbringen, miteinander lernen und Neues gestalten können. Wir verbinden systemisches Denken mit partizipativen Methoden, um relevante Fragen gemeinsam mit Betroffenen, Beteiligten und Gestaltenden zu bearbeiten. Ob in Organisationen, Gemeinden oder Bildungskontexten: Wir entwickeln Formate, die Beteiligung ermöglichen und individuelles sowie organisationales Lernen lebendig machen – als Weg zu mehr Wirksamkeit, Klarheit und Zukunftskompetenz.
Lernen ist Teil der menschlichen Natur und Beteiligungsprozesse ermöglichen es uns, individuell und kollektiv zugleich zu lernen – ergo uns gesamthaft weiterzuentwickeln. Das lieben wir! Gerade in einer Welt, in der KI vermeintlich viele Lernprozesse und Fähigkeiten obsolet macht, ist uns das Schaffen von wirkungsvollen Lernräumen ein zentrales Anliegen.
Wichtige Aspekte, je nach konkretem Vorhaben unterschiedlich stark gewichtet, sind dabei:
- Perspektivenvielfalt
- Wirkungsorientierung
- Sicherer Raum für „gefährliche“ Fragen
- Klarheit Beteiligungskorridor
- Hirn UND Herz
- Gesellschaftliche Bubbles verbinden
- Umsetzungsenergie erzeugen
Wir verstehen uns selbst als stetig und gern Lernende, Interesse für Menschen, Systeme und ihre Fragen sowie Wachheit sind dafür wichtig.
Als kleine Beweisführung (unser Website-Consultant betont die Wichtigkeit von Beweisen für Trust-Building!) sei hier der Titel unserer Abschlussarbeit im Lehrgang Systemisches Leadership genannt: „YES, AND … Eine theoretische und praktische Sammlung zum Thema Lernen aus systemischer Sicht mit Fokus auf organisationales Lernen“ (Teamwork mit Luise Mahler, Talent Management bei Hochland Deutschland).
Mögliche Ergebnisse unserer Lern- und Beteiligungsprozesse:
- Geteiltes Verständnis komplexer Herausforderungen durch multiperspektivisches Arbeiten
- Implementierung und „Vergemeinschaftung“ von wesentlichen Veränderungen / Prozessen der Organisation
- Neue Handlungsoptionen durch reflektiertes Lernen und Perspektivenwechsel
- Verstehen konkreter systemischer Zusammenhänge, Muster und Spannungsfelder
- Erkennen von Entwicklungsmöglichkeiten und Erleben von Selbstwirksamkeit
- Bereitschaft und Energie, einen Veränderungsprozess mitzutragen, zu unterstützen oder zu leiten
- Gesteigerte Dialogfähigkeit und konstruktive Kommunikationskultur
- Stärkere Verbindung zwischen Organisationen, Teams oder Akteur:innen eines Systems
- Konkrete Ideen oder Prototypen für neue Angebote, Prozesse oder Formate
- Kollektiv entwickelte Leitbilder oder Zukunftsbilder mit hoher Identifikation
Mögliche Beteiligungsformate:
- Community Rat oder Bürgerrat
- Open Space
- Projektschmiede
- Dialog – thematisch und generativ
- Dialog-Reihe
- Collective Story Harvesting
- Story Circle
- Leaving Experts-Prozess
- Case Clinic
- Design Thinking-Prozess
- Design Thinking-Sprint
- …
Wie gewinnen wir Menschen dafür sich mit dem Morgen zu beschäftigen und Vorstellungskraft zu trainieren?
Wie gelingen intensive Gespräche zu unseren Markenwerten – für und mit der Region?
Wie gelingt es, Fragen des gesellsch. Zusammenhalts für Menschen anderer Fachgebiete zu erschließen?
Wie können wir Naturvermittlung transdisziplinär und praxisnah voranbringen?
„Die Dialogreiche war ein wunderbares Format in unserem Jubiläumsjahr „100 Jahre Caritas Vorarlberg“. Im Kern ging es um das Verstehen, was die großen Treiber der aktuellen gesellschaftlichen Veränderung (Digitalisierung, Verknappung ökologischer Ressourcen, Fachkräftemangel etc.) für die Caritas und für andere Akteur*innen bedeuten. Neben den inhaltlichen Entdeckungen waren es vor allem die neu geknüpften Beziehungen in Unternehmen und Forschungseinrichtungen und zu diversen Institutionen und zivilgesellschaftlichen Initiativen, die bei uns nachwirken.“
„Estuar begleitet für den Wissenschaftsverbund seit Jahren Projekt-Teams in der sektorenübergreifenden Zusammarbeit. Dabei ist es immer ganz besonders beeindruckend wie Isabelle und Isabella mit ihrer ebenso professionellen wie lockeren Art in Kürze eine Verbindung schaffen, die gemeinsames Arbeiten auf Augenhöhe ermöglicht. Diese Wirkung zeigt sich sowohl direkt im Workshop als auch in der langfristigen Kollaboration der Teams.“